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Fachklinik Aggerblick
Rehabilitationseinrichtung für Abhängigkeitskranke
im Verbundsystem der Drogenhilfe Köln gGmbH

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   Bewerbung > Leitfaden zum Lebenslauf
 
   

Im Folgenden finden Sie unseren Leitfaden zum Lebenslauf. Die Angaben sind uns hilfreich, bei der Behandlungsplanung Ihre individuellen Bedürfnisse angemessen zu berücksichtigen.
Wir respektieren aber auch, wenn Sie zu bestimmten Fragen noch keine genaueren Angaben machen möchten.
Wenn Ihnen das Aufstellen des Lebenslaufs zu schwer fällt, ist es auch möglich, die Daten am Beginn der Therapie bei uns zusammenzustellen.

Kindheit, Jugend und Familie
Wann, wo und wie sind Sie aufgewachsen?
Schildern Sie Ihre Kindheit und Jugend. Wie haben Sie diese Zeit erlebt? Beschreiben Sie Ihr früheres und heutiges Verhältnis zu Ihrer Mutter und zu Ihrem Vater. Wie viele Geschwister haben Sie? Wie alt sind diese?
Welches Verhältnis hatten Sie früher und haben Sie heute zu ihnen?

Schule, Ausbildung und Beruf
Welche Schulen haben Sie besucht? Welche Abschlüsse haben Sie gemacht? In welchen Berufen haben Sie wann und wie lange gearbeitet? Welche berufliche Tätigkeit streben Sie in Zukunft an?

Suchtanamnese
Beschreiben Sie die Entwicklung Ihrer Suchterkrankung so detailliert wie möglich. Wann haben Sie begonnen Suchtmittel zu nehmen? Welche Suchtstoffe haben Sie konsumiert? Wie lange sind Sie von welchen Drogen abhängig? Haben Sie möglicherweise eine Idee, warum Sie drogenabhängig geworden sind?

Therapievorerfahrungen
Waren Sie bereits Patient/Patientin in einer stationären Therapieeinrichtung, in einer Entgiftungsklinik oder in einem Psychiatrischen Krankenhaus?
Waren Sie schon einmal in ambulanter Behandlung (Abstinenzbehandlung, Substitution)? Wenn ja, wann und wie lange? Welche Erfahrungen haben Sie dort gemacht? Was hat Ihnen geholfen?

Schulden
Wie hoch sind Ihre Schulden?
Gibt es bereits Vereinbarungen zur Regulierung?

Justiz
Waren Sie schon einmal inhaftiert? Wenn ja, wie oft und wie lange? Welche Erfahrungen haben Sie in Haft gemacht?
Bestehen noch offene Verfahren?
Bei ausländischen Klienten: Sind Sie von Abschiebung bedroht bzw. liegen schon entsprechende Beschlüsse vor?

Erwartungen
Was erhoffen Sie sich von der Therapie? Mit welchen Bereichen Ihres Lebens waren Sie bisher zufrieden, mit welchen unzufrieden? Welches sind Stärken, auf die Sie aufbauen können?



 
       
       

 

 
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